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Mittwoch, 05. Juli 2017
Reiseführer

Tipps zur Fotografie auf WintertourenDies ist ein Gastbeitrag von Martin Hülle

Tipps zur Fotografie auf WintertourenDies ist ein Gastbeitrag von Martin Hülle, der sonst in seinem Blog über Fotografie berichtet, und Redakteur des Online-Reisemagazins StadtLandFlucht ist.

Die Temperaturen fallen, Schnee liegt in der Luft.

Passend zum kalendarischen Winteranfang , der nur noch wenige Tage entfernt ist, hat das Wetter ein Einsehen.

Das triste verregnete „Novemberwetter“ weicht endlich knackig-kalten Tagen, die auch die Hoffnung auf weiße Weihnachten schüren.

Vielen wird dabei richtig warm ums Herz, wenn sie an bevorstehende Touren in die verschneite Winterwunderwelt denken.

Wer den funkelnden Schnee, Nordlichter am Nachthimmel oder die Freunde bei einer Schneeschuhwanderung fotografieren möchte, der sollte sich allerdings ein paar Gedanken dazu machen, welche Auswirkungen die eisigen Temperaturen auf die Fotoausrüstung haben können.

Ein Rückblick: In den ersten Jahren des noch immer jungen dritten Jahrtausends, nahm ich auf Wintertouren noch immer eine rein mechanische und natürlich analoge Kamera mit.

Nur der eingebaute Belichtungsmesser benötigte eine kleine Batterie – zur Not hätte alles auch ohne funktioniert.

Scharfstellung, Auslösung, Filmtransport.

Ich hatte die Befürchtung, dass eine mit Elektronik voll gestopfte Kamera Temperaturen jenseits der minus 20 Grad nicht verkraften würde.

Später steckte ich anstelle der altertümlichen Nikon FM2 eine zwar immer noch analoge, nun aber immerhin schon mit batterieabhängiger Technik ausgestattete F100 ins Gepäck.

Auf einer Skitour über die norwegische Hardangervidda bewährte sich die Kamera auch bei bitterkalten Minusgraden.

Lithium-Batterien hielten den Fotoapparat bei Laune und auch die Elektronik machte keine Mucken.

Als ich dann im Frühjahr 2006 zu meiner ersten Grönland Expedition aufbrach, bei der ein Online-Tagebuch direkt vom Inlandeis mit digitalen Bildern gefüttert werden sollte, war es an der Zeit endgültig alle Bedenken über Bord zu werfen und mit High-Tech durch und durch in den Kampf zu ziehen.

Wochenlange Minusgrade, Schneefall, Sturm.

Dazu die Notwendigkeit, Batterien und Akkus über ein Solar Panel wieder aufladen zu müssen.

Wie bedenkenlos verrichtete noch die alte Mechanikkamera ihren Dienst.

Die Vorzüge des moderneren Geräts, seiner besseren Ausstattung und der digitalen Bilder, lag jedoch auf der Hand.

Mittlerweile hat sich gezeigt, dass auch modernste digitale Kameras selbst extreme Bedingungen schadlos überstehen und hervorragende Bildergebnisse liefern.

Und auch zu Zeiten der Mechanik war es ja nicht so, als hätte man einfach drauflos fotografieren können, ohne einige Dinge zu beachten.

Ich erinnere mich noch genau daran, wie sich bei dem Versuch einer Winterüberquerung des Jostedalsbreen in Norwegen Mitte der Neunziger Jahre , Kondensfeuchtigkeit zwischen den Linsen im Objektiv festgesetzt hatte.

Unachtsamkeit war schuld daran und es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis wieder klare Sicht herrschte und ich weiter fotografieren konnte.

Um ein ungetrübtes Fotografieerlebnis selbst bei wochenlangen Skitouren in abgeschiedener Winterlandschaft und bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes zu gewährleisten, sollten die nachfolgenden Tipps beherzigt werden.

Damit alle Wintererlebnisse ohne Ausfälle auf den Chip gebannt werden können.

Die EnergieversorgungDie Akkus von DSLR-Kameras spenden selbst bei hohen Minusgraden erstaunlich viel Energie.

Natürlich sind sie schneller erschöpft, als bei sommerlichen Temperaturen.

Kompaktkameras mit ihren kleineren Akkus leiden stärker unter dem Einfluss der Kälte.

Den Tipp, den Akku heraus zu nehmen, in der Hosentasche warm zu halten und erst bei Bedarf in die Kamera zu stecken, kann man getrost vergessen.

Wer will schon die Handschuhe ablegen und mit zunehmend steifer werdenden Fingern den Akkufachdeckel öffnen, um den warmen Akku einzulegen? Das macht man nur, wenn es unbedingt sein muss, aber nicht für jedes Foto.

Der eingelegte Akku wird also unter der Kälte leiden.

Bei den Ersatzakkus macht es allerdings Sinn, diese an einem warmen Ort (Hosentasche, Innentasche der Jacke) zu verstauen, um ihr Potenzial bis zum Einsatz in der Kamera auf hohem Niveau zu halten.

Mehr Leistung gegenüber den Standard-Kameraakkus bieten meiner Erfahrung nach AA Lithium-Batterien bzw.

die hervorragenden Sanyo eneloop Akkus.

Wer die Möglichkeit hat, sollte an seiner DSLR einen Hochformatgriff nutzen, der den Einsatz von AA Batterien und Akkus zulässt.

Auch wenn dadurch das Gewicht der Kamera steigt, es sind einfach erheblich mehr Auslösungen pro Ladung möglich.

Ist man viele Tage oder gar mehrere Wochen unterwegs, ohne Zugriff auf Steckdosen und die einfache Möglichkeit die Akkus wieder aufladen zu können, muss man entweder eine ausreichende Menge an Akkus bzw.

Batterien mitnehmen, oder auf andere Art und Weise den Akkus neues Leben einhauchen.

Bewährt hat sich die Kraft der Sonne.

Mit leistungsstarken Solar Panels (z.B.

von Off-Grid-Systems) ist man autark.

Dabei lädt das Solar Panel die Kameraakkus nicht direkt, sondern es speist eine Art „Zwischenakku“ , mit dem nachfolgend dann ein Ladegerät betrieben werden kann (z.B.

ein Digi Charger von Annsmann).

Auf dem Wege können nahezu alle handelsüblichen Spezialakkus und AA/AAA Akkus aufgeladen werden.

Klar ist natürlich, dass unnötige Energieverschwendung beim Fotografieren vermieden werden sollte .

Vor allem der interne Blitz oder die Bildkontrolle auf dem Kameramonitor gilt als Stromfresser.

Wird es eng mit der Energieversorgung, spart auch das Abschalten des Autofokus ein paar Körner.

Das KondensproblemDramatischer als ein leerer Akku kann sich das Aufwärmen der Kamera gestalten.

Nach einem längeren Einsatz in der Kälte ist besondere Vorsicht geboten.

Betritt man mit der kalten Kamera einen wärmeren Ort – dabei ist es gleichgültig, ob es sich um eine beheizte Berghütte oder auch nur um ein etwas weniger kaltes Zeltinnere handelt -, dann kondensiert die Luftfeuchtigkeit aus der wärmeren Umgebungsluft an der Kamera und am Objektiv.

Für den, der gerne mit Weichzeichner fotografiert, ist ein Schleier auf der Linse vielleicht willkommen, für alle anderen ein Ärgernis, das weitere fotografische Ambitionen vorübergehend auf Eis legt.

Vom Gehäuse lässt sich Feuchtigkeit noch gut abwischen.

Ein beschlagenes Objektiv ist schon schwieriger davon zu befreien.

Am besten legt man die Kamera zur Seite und wartet , bis wieder klarer Durchblick herrscht.

Wegwischen mit Synthetiktüchern führt oft zu Schlieren.

Besser ist ein Baumwolllappen (wie auch bei Regentropfen).

Ist es sehr kalt, gefriert das kondensierte Wasser als Eispanzer an der Kamera und auf den Linsen.

Richtig unangenehm wird es, wenn kondensierendes Wasser in die Kamera oder in das Objektiv eindringt.

Besonders bei Zoomobjektiven ist nach einem Temperaturwechsel Vorsicht geboten, da durch das Zoomen wärmere Luft ins Objektivinnere gepumpt werden kann.

Behutsames Aufwärmen der Fotoausrüstung ist also sehr wichtig.

Dabei ist es hilfreich, Kamera samt Objektiv vor dem Betreten eines wärmeren Raumes in ein geschlossenes Behältnis zu stecken.

Eine Plastiktüte ist dafür schon ausreichend.

Die wärmere Luft kondensiert dann außen an der Tüte und nicht an der Kamera.

Diese sollte danach aber weiterhin langsam und noch immer verschlossen aufgewärmt werden.

Steckt die Ausrüstung in einer gut gepolsterten Fototasche, so muss man bedenken, dass die Tasche hervorragend isoliert und auch nach langer Zeit in der warmen Stube Kamera und Objektive darin noch immer saukalt sein können! Also: Ein langsames Schritt für Schritt Aufwärmen ist nötig.

Einen Vorteil hat die Kälte jedoch: Der Sensor wird gekühlt, wodurch sich das Bildrauschen reduziert.

Die BelichtungAber nicht nur die Kälte fordert den Fotografen heraus.

Eine Winterlandschaft korrekt belichtet zu verewigen , ist schwieriger als Palmen am Strand aufzunehmen.

Bei älteren Kameras, die noch nicht über solch ausgeklügelte Belichtungsmesssysteme verfügten, wie es bei den heutigen Modellen der Fall ist, gestaltete sich die Belichtungseinstellung bei einer monochromen Schneelandschaft häufig sehr schwierig.

Eine Belichtungsreihe war oftmals letzte Hilfe.

Eine Digitalkamera bietet den großen Vorteil, immer direkt auf dem Monitor kontrollieren zu können, ob die Belichtung stimmt.

Dabei habe ich die Erfahrung gemacht , dass die Belichtungsmessung bei Sonnenschein und blauem Himmel sehr treffsicher arbeitet.

Bei trüber Wetterlage hingegen ist meistens eine Korrektur nötig.

Die Kamera tendiert dann zu einer zu knappen Belichtung, die über die Belichtungskorrektur schon bei der Aufnahme korrigiert werden sollte.

Einen Standardwert gibt es aber auch hier nicht.

Meist liegt die optimale Korrektur jedoch bei etwa +1.

Hinzu kommt, dass die Aufnahmen bei schlechter Wetterlage fast immer sehr kontrastarm aufgezeichnet werden.

Hier gilt es, dem schon über die Kontrasteinstellungen in der Kamera entgegen zu wirken (was dann aber heißen würde, je nach Aufnahmesituation die Einstellungen verändern zu müssen), oder die Kontrastoptimierungen nachträglich im Bildbearbeitungsprogramm vorzunehmen .

Hier empfiehlt es sich besonders im RAW-Format zu fotografieren.

Nur so stehen die umfangreichsten Möglichkeiten für die Nachbearbeitung zur Verfügung, ohne Verluste in der Bildqualität hinnehmen zu müssen.

Eine Wintertour stellt in nahezu allen Bereichen höhere Anforderungen als eine Sommerunternehmung – die Fotografie ist dabei keine Ausnahme.

Wie löst Ihr das Kälteproblem im Winter? Welche Erfahrungen habt Ihr schon gemacht?

Über den AutorMartin Hülle ist Fotograf, Autor und leidenschaftlicher Eiswanderer.

Wochenlange Skitouren führten ihn durch viele Regionen Skandinaviens.

Nach Gletschertouren in Norwegen und auf Island hat er darüber hinaus bereits zweimal das grönländische Inlandeis von Ost nach West überquert.

In seinem Blog berichtet er über die Fotografie, das Reisen und Expeditionen.

Zudem ist Martin Hülle Redakteur des Online-Reisemagazins StadtLandFlucht.

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Blogparade 2010 – AuswertungInsgesamt haben diesmal 20 Blogs an der Blogparade zum Thema “Eure Outdoor To-do

Blogparade 2010 – AuswertungInsgesamt haben diesmal 20 Blogs an der Blogparade zum Thema “Eure Outdoor To-do-Liste” auf dem Freiluft Blog teilgenommen.

Das sind nochmal 7 Blogs mehr als bei der ersten Blogparade.

Hier erst mal die entsprechenden Beiträge (in order of appearance) :KletterFieber : Outdoor ToDo Liste 2010Outdoor-Blog by Outdoor-Spirit : Outdoor ToDo Liste 2010kurts.

cc : Outdoor To-Do-ListSuper gsi : Outdoor To-Do Liste 2010-2011Caromite : Outdoor To-Do-Listedaklue : Meine Outdoor-ToDo-ListeDie Höhle der haarigen Biester : Outdoor To-Do-ListetheBackpacker : Jetzt geht das schon wieder los …Hiking- & Trakkinggear : Outdoor-to-Do Listeryuus Hort : Das Draußen ruftTRAVEL-PASSION : Life TO DO ListReise und Ausflug : Meine Outdoor-To-Do-ListeJens Nordmann : Meine OutdoorTo-do-Liste 2010ausgeruestet.

com : Meine Outdoor To-do-ListeFastpacking : Meine Outdoor To-do-ListeTrotten mit Hut : Trotter To-do-ListeDie Beute(l)tiere : Outdoor-to-do ListeHikingharry : Hikingharry’s Outdoor To do Liste7MeilenStifeletten : Bergerlebnis & ; SinnerfahrungSabine Schroll : Outdoor to do listChristian hat mit seinem Beitrag Essen draussen Was man braucht, was man kocht irgendwie am Thema vorbei geschrieben.

Deshalb kann er leider auch nicht an der Verlosung (die morgen folgen wird) teilnehmen :(Eine richtige (statistische) Auswertung der Blogparade ist bei diesem Thema eher schwierig.

Die Blogparade bietet aber eine hervorragende Inspirationsquelle für weitere Abenteuer und einige werden sicherlich ihre To-do-Liste noch um einige Punkte ergänzen.

Hier habe ich mal ein paar Ecco Damen Handa Henkeltaschen, 36x30x18 cm Schwarz 90000
gepickt :Highlining – Die extreme Version der Slackline.

Die Highlines werden in der Regel in einigen Metern bis zu mehreren hundert Metern Höhe angebracht.

Hochtour – Eine Bergtour die sich in der Höhenzone ganzjähriger Eisbedeckung bewegt.

Kanu fahren – Das Paddeln mit Kajak oder Kanadier steht auch auf so mancher Liste.

Pacific Crest Trail – Ein 4.

240 Kilometer langer Fernwanderweg im Westen der USA von der Mexikanischen bis zur Kanadischen Grenze.

Geocaching – ; Wer noch nichts davon gehört hat ist selber Schuld :)Alpenüberquerung – Eine Wanderung quer über die Alpen steht auch auf mehr als einer Liste.

Skandinavien – Die skandinavischen Ländern sind bei vielen sehr beliebt für z.B .

Trekking-  oder Kanutouren.

Und das zurecht.

Jakobsweg – ; Ich bin dann mal weg.

Zu Fuß nach Santiago de Compostela.

Zelten – Für viele Trekking Erfahrene sicherlich nichts neues, für einige Einsteiger allerdings schon ein kleines Abenteuer.

Ich möchte mich hier bei allen Teilnehmern der zweiten Blogparade auf dem Freiluft Blog bedanken! Es sind wieder mal zahlreiche sehr interessante Beiträge entstanden.

Auch den Sponsoren nochmals Danke für die vielen Preise.

CEP Outdoor Kompressionssocken im TestKompressionssocken sind im Laufsport mittlerweile sehr verbreitet

CEP Outdoor Kompressionssocken im TestKompressionssocken sind im Laufsport mittlerweile sehr verbreitet.

Die Firma CEP, die sich auf Kompressionsbekleidung spezialisiert hat, ist vor allem bekannt im Lauf- und Triathlonbereich, was aber nur die wenigsten wissen: sie haben auch eine Outdoor-Socke im Angebot .

CEP hat mir ein Paar dieser Outdoor Compression Socks zum Testen zur Verfügung gestellt.

Aus der Beschreibung :

Die CEP Outdoor Compression Socks sorgen für eine vermehrte Sauerstoffzufuhr an einer der wichtigsten Stellen am Bein: den Waden.

Der Strumpf sitzt wie eine zweite Haut und wirkt zudem leistungssteigernd.

So bleiben beim Walking, Trekking oder Klettern müde Beine künftig zu Hause.

Das neue ADDITUS System entlastet mit verstärkten Polsterungen auch schmerzanfällige Stellen .

Die Verstärkung nimmt den Druck vom Fuß und vermiedet eine Überbelastung der Sehnen und Gelenke.

Bevor man mit einer Kompressionssocke los laufen kann, muss man erst mal die geeignete Größe finden.

Hier zählt allerdings nicht die Schuhgröße sondern der Umfang der Wade an der stärksten Stelle, denn genau an der Wade muss der der Strumpf perfekt sitzen.

CEP bietet hier 3 verschiedene Größen an.

Hat man die passende Größe gefunden folgt der schwierigste Teil: die Socken anziehen .

Da ich vorher noch nie Kompressionssocken getragen habe, gestaltete sich die erste Anprobe doch recht schwierig.

Zum Glück liefert CEP hier eine detaillierte und bebilderte Anleitung mit.

Die ersten Minuten in den Socken sind dann doch schon sehr gewöhnungsbedürftig da sie wirklich sehr fest anliegen .

Ist man allerdings erst mal draußen unterwegs, hat man recht schnell vergessen, dass man Kompressionssocken trägt.

Bisher konnte ich die Socke nur bei etwas kürzeren Wanderungen testen.

Deshalb kann ich das Versprechen des Herstellers eines „physiologisch perfektes Druckprofil für mehr Leistung, längere Ausdauer und schnellere Regeneration“ noch nicht wirklich beurteilen.

Allerdings sind die Socken nach einer anfänglichen Eingewöhnungsphase doch erstaunlich bequem und bieten dank Funktionsfaser ein trockenes Fußklima.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Outdoor Compression Socks auf längeren Wanderungen bzw.

mehrtägigen Trekkingtouren ihre wahren Stärken ausspielen.

Bei mir machen allerdings mittlerweile eher die Knie vorzeitig schlapp, als etwa die Beine oder meine Ausdauer .

Ein weiterer Vorteil der Kompressionssocken ist die nahezu nicht vorhandene Faltenbildung.

Das Fußteil ist elastisch und passt sich dem Miss LuLu Umhängetasche Messenger Bag Schultertasche Damen Mädchen Drucken Wachstuch LC1644Katze/Grau LC1644Katze/Hellblau
an.

Diese Eigenschaft gepaart mit der Funktionsfaser welche die Feuchtigkeit effizient abtransportiert, beugt somit der Blasenbildung, eines der häufigsten Probleme bei längeren Wanderungen (besonders bei meinen Füßen), vor.

Die CEP Outdoor Compression Socks gibt es für rund 45 Euro in diversen Online Shops oder im Fachhandel.

Weitere Informationen zu CEP und deren Kompression Produkten findet man auf der Homepage und der dazugehörigen Facebook Seite.

GewinnspielCEP stellt dem Freiluft Blog ein Paar Outdoor Compression Socks für eine Verlosung zur Verfügung.

Um am Gewinnspiel teil zu nehmen müsst ihr euer Interesse einfach in einem Kommentar hier im Beitrag kund tun und die Facebook Seite von CEP „liken“.

Teilnahmeschluss ist am kommenden Sonntag 30.

Oktober 2011 um 12:00 Uhr.

Wie alles begann … und wie es weiter gehtHinter Türchen Nummer 18 des Outdoorblogger Adventskalenders haben Dennis und Flo gestern über ihren Weg zur Passion des Bergsteigens erzählt.

Nun hat das Freiluft Blog die Ehre mit Türchen Nummer 19 eine Geschichte zum Adventskalender bei zu tragen.

Deshalb möchte ich euch heute erzählen wie ich eigentlich zu „ Outdoor“ ; und zum Bloggen kam, und wie es nach mehr als 7 Jahren mit dem Freiluft Blog weiter geht.

Wie kommt man zu „ Outdoor“ ;?Mit dem Thema Outdoor kam ich eigentlich schon in meiner frühen Jugend in Kontakt.

Mit etwa 8 Jahren bin ich zu den Pfadfindern gestoßen, wo Feuer machen, Knotenkunde, Spurendeutung, Übernachten im Zelt und unter freiem Himmel, oder kurzum Abenteuer in der freien Natur, an der Tagesordnung standen.

Damals war „ Outdoor“ ; noch ein Fremdwort, und Funktionsbekleidung als solches eher unbekannt.

Stattdessen marschierten wir bei unseren Haiks meist in Jeans Hose und mit völlig überladenen Rucksäcken los.

Elektronische Helfer wie GPS Geräte oder Smartphone gab es zu dieser Zeit schlichtweg noch nicht, stattdessen orientierten wir uns mit Hilfe von Papierkarten, Kompass,  UTM-Koordinaten, und Planzeiger.

In nunmehr fast 30 Jahren als aktiver Pfadfinder, führten mich unsere Sommerlager in die französische Savoie , die schottischen Highlands, das ewig feuchte Irland, einmal rund um die faszinierende Insel Korsika, das kleine und karge Malta, die Tschechische Republik, die Slowenische Bergwelt, über die Wasserwege der Niederlande, und unzählige Male durch die abwechslungsreiche Landschaft meiner Heimat Luxemburg, sowie unserer Nachbarländer.

Dabei haben wir die unterschiedlichsten Gegenden zu Fuß mit Rucksack , mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Flieger, dem Kanu, dem Boot oder dem selbst gebauten Floss bereist und erkundet.

Wie ihr seht, kommt man mit den Pfadfinder schon etwas rum.

Der eigentliche Auslöser zum Bloggen über meine Outdoor Abenteuer war aber nicht meine Zeit bei den Pfadfindern, sondern eine Trekking Reise mit zwei Freunden nach Island.

Wie kommt man zum Bloggen?Als IT Ingenieur bin ich schon seit Ende der 90er Jahre sehr internetaffin.Mitte der 2.

000er Jahre arbeitete ich dann kurzzeitig im SEO und Internet Marketing Bereich, wo ich zum ersten Mal mit dem aufstrebenden Blogger Phänomen in Berührung kam.

Natürlich habe ich mich auch gleich ans Bloggen ran gewagt, zu Anfang aber eher mit einem Tech Blog .

Kurz vor dem geplanten Trekking Urlaub in Island, mischten sich allerdings einige Beiträge zur Ausrüstung und Planung unseres Vorhabens unter die IT Beiträge.

Da Blogs aber am besten „funktionieren“ wenn sie sich thematisch auf einen Bereich konzentrieren, und ich nach unserer Rückkehr noch weitere interessante Artikel rund ums Thema Outdoor parat hatte, entschloss ich mich im August 2007 den Freiluft Blog aufzusetzen.

Was dann in 7 Jahren folgte, war so nicht voraus zu sehen.

Ich lernte sehr viel über die richtige Ausrüstung bei den unterschiedlichsten Outdoor Aktivitäten, machte Bekanntschaft mit unzählige gleichgesinnten Bloggern, trat in direkten Kontakt mit vielen kleinen und großen Herstellern der Branche, nahm an diversen Outdoor Events teil, und besuchte einige Messen.

Unglaublich wie viel man allein durch das Bloggen lernt und erlebt.

Wie geht es weiter?2015 wird nun einiges Neues auf dem Freiluft Blog bringen! Aender, welcher zuvor auf dem Trekking .

lu Blog geschrieben hat , wird das Freiflut Blog tatkräftig als Autor verstärken.

Aus Zeitmangel und anhaltender Probleme mit Hacker Angriffen auf seinen Blog, hat Aender sich entschlossen fortan seine Aktivität als Outdoorblogger hier fort zu führen, was mich natürlich extrem freut : ) In nächster Zeit wird hier noch alles für Aender angepasst , und einige seiner interessantesten Beiträge aus dem Trekking Blog übernommen .

Ihr dürft euch also auf noch mehr spannender Berichte freuen!Weiter wird es 2015 wohl Zeit für eine optische Auffrischung des Blogs.

Das hat aber im Moment noch keine Priorität.

Wichtiger ist immer noch die Outdoor Action und die Berichterstattung über diese.

Ich freue mich jedenfalls schon über alles was uns im neuen Jahr erwartet! Bis dahin wünsche ich euch schon mal kurzweilige Feiertage und einen guten Rutsch!

Dieser Artikel ist Teil vom Outdoorblogger Adventskalender, der von Sven von aufundab.

eu initiiert wurde.

Morgen geht es mit Türchen Nummer 20 bei Matthias auf harz-nordkap.de weiter.

Mit dabei beim Outdoorblogger Adventskalender 2014 (in order of appearance):aufundab.eust-bergweh.

deblog.wohlgeraten.

dekulturnatur.

deklimbingkorns.

detourendatenbank.

comauf-den-berg.dehiking-blog.

deoutdoorseite.deoutdoor-blog.

comoutdoorhighlights.

dehoehenangst-coach.comblog.

outdoor-spirit.

degipfel-glueck.defox-trails.

comwalkon-blog.

dewandervideoblogabenteuersuechtig.

defreiluft-blog.deharz-nordkap.

devia-ferrata.

deoutdoormaedchen.dealpinfieber.

net

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